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Kulturelle Beziehungen

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Die Bundesrepublik Deutschland und die Côte d’Ivoire pflegen seit der Unabhängigkeit der Côte d’Ivoire im Jahre 1960 enge kulturelle Beziehungen.

Basilika Yammoussoukro
Basilika Yammoussoukro© Botschaft Abidjan

Die Bundesrepublik Deutschland und die Côte d’Ivoire pflegen seit der Unabhängigkeit der Côte d’Ivoire im Jahre 1960 enge kulturelle Beziehungen. Dazu trägt die Förderung des Deutschunterrichts an den Schulen der Côte d’Ivoire

wesentlich bei. Wenn heute an etwa 400 Sekundarschulen in der Côte d’Ivoire rund 1.500 (einheimische) Lehrer rund 300.000 Schüler (höchste Deutschschülerzahl in Afrika nach Kamerun) in der deutschen Sprache unterrichten, so kann dies nur als Beleg eines bemerkenswerten Interesses an Deutschland und an deutscher Kultur gewertet werden. Die daraus erwachsene Bildungskooperation, insbesondere die Weiterbildung der Deutschlehrer und Fortbilder, konnte auch in den Krisenjahren fortgeführt werden.

Das 1971 eröffnete Goethe Institut Abidjan setzte als einziges europäisches Kulturinstitut auch in der Krise seine Arbeit fort; dabei lag der Schwerpunkt auf der Spracharbeit.

Mit Verbesserung der Sicherheitslage konnte die Programmarbeit des Goethe-Instituts wieder voll aufgenommen werden. So finden im Goethe Institut regelmäßige Vorträge, Konzerte, Ausstellungen etc. statt. Darüber hinaus ist das Goethe-Insitut Abidjan Ort der Begegnung anderer Kulturen mit dem Gastland sowie Plattform für ivorische Kulturschaffende.

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